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Die Membranfiltration beschreibt die Entfernung von Partikeln im Submikron Grössenbereich (< 1 μm).
Es sind die Grösse und die Art der zu entfernenden Partikel, welche die Porengrösse bzw. die Membran Trenngrenze dieses Prinzips bestimmen.
Im Wasser gelöste Stoffe, welche sich im Niedermolekularbereich befinden, werden von der Mikro- und Ultrafiltration nicht beeinträchtigt. Die Nanofiltration und die Umkehrosmose nehmen jedoch Einfluss auf den Gehalt von gelösten und ionogenen Stoffen (z.B. Salz).
Die Mikro- und Ultrafiltrationsmembranen werden hauptsächlich zur Entfernung von Mikrobiologischen Verunreinigungen eingesetzt. Bei diesen Filtrationsverfahren kann von einer „Kaltsterilisation" des Wassers gesprochen werden.
Die Produkte, die von Sanoxys AG angeboten werden, erlauben folgendes Resultat:
Mikrobiologischen Verunreinigungen können beispielsweise folgende Faktoren beinhalten:
- Protozoen
- Algen
- Bakterien
- Sporen
- Viren
Bei der Membranfiltration spricht man auch von einer Log 6 (millionenfach) bzw. Log 7 (zehnmillionenfach) Reduktion. Der Salzgehalt wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Das Prinzip der Membranfiltration kommt beispielsweise beim Norit H2OK-Medizinfilter zum Einsatz.
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