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Funktionsweise Hydrozyklon |
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Der stehende Hydrozyklon besteht aus einem zylindrischen und daran anschliessend konischem Rohr.
Der zylindrische Teil ist auf der oberen Seite durch eine Platte geschlossen. Ein Rohr (der Wirbelsucher) ragt in der Mitte in diesen zylindrischen Teil hinein. Am oberen Ende des zylindrischen Teils wird aus der Achse nach Aussen versetzt ein zweites Rohr angesetzt. Dieses wird als Einlauf bezeichnet.
Am untern Ende des konischen Teils befindet sich der Austrag. Durch den Einlauf (Aufgabe) gelangt die Suspension in den Hydrozyklon und wird hier durch die runde Form in Rotation versetzt. Hierbei lagert sich der Feststoff am Rand ab, dickt sich langsam ein und fällt nach unten ab. Der verbleibende flüssige Reststrom folgt dem Weg des geringeren Widerstandes durch die grössere Düse im oberen Teil nach Draussen.
Der unten abgeführte, eingedickte Strom wird Unterlauf genannt, der nach oben abgeführte, vom Feststoff stark befreite Strom, wird als Überlauf bezeichnet. |
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Hydrozyklon |
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Hydrozyklon IC 100 : 3-17 m3/h
Edelstahl V2A Maximaler Druck: 5 bar Druckverlust: ca. 0.5 bar
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Hydrozyklon IC 200, 15-70 m3/h
Edelstahl V2A Maximaler Druck: 5 bar Druckverlust: ca. 0.5 bar
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Zur nächsten Stufe:
Partikel-Filtration ist das Verfahren bei dem sämtliche Partikel, die wesentlich grösser sind als ein tausendstel Millimeter (Mikrometer = μm), vom Wasser abgetrennt werden. Dies geschieht meistens durch ein feinmaschiges Flächensieb oder mittels einer Tiefenfiltration (Filtrationsmedium oder Filterkerzen).
Sanoxys bietet eine Reihe von hoch effizienten vollautomatischen Partikelfiltern an. Diese Partikelfilter basieren auf dem Prinzip der Flächensiebfiltration, mit einer Leistungsskala von 3...300m3/h pro Gerät. Je nach Problemstellung kann diese Flächensiebfiltration parallel oder in Serie geschaltet werden.
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